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Der erste Teil des Jahres 2004 war also ein Jahresbeginn  mit Schrecken. 

Ein Heulen und Zähneknirschen ging durch die Gemeinden.

Hilfeaktionen wurden gestartet

Traurige Posts erstellt

Mit den beiden Addons schleppte man sich grüblerisch durch das Jahr.

 

Bis dann endlich am

 

30 September 2004

 

erschien.

Boah Ehhh !!!! Das war wieder was für den Dauergamer !!!

Das Opfern von 8GB dafür auf der Festplatte war Pillerpalle.

 

 

Handlung:

In Myst IV lernt man die beiden Brüder Sirrus und Achenar näher kennen; dazu das dritte Kind von Atrus und Catherine: „Yeesha“ (was so viel wie „aus“-lachen bedeutet). Atrus nimmt von der Welt Tomahna Kontakt zu seinen verbannten Söhnen Sirrus und Achenar auf, doch während man sich die beiden Gefängniszeitalter der beiden Brüder ansehen möchte, passiert ein Unfall im Labor. Kurz darauf verschwindet Yeesha und die beiden Brüder können entkommen. Somit muss der Spieler die Umstände klären, Tomahna kennenlernen und sich in die Welten Spire, Haven und Serenia begeben, um das Geheimnis zu lüften. Dabei hilft ein magisches Amulett, das Yeesha verlor, als sie verschwand. Immer, wenn man an einen Ort kommt, an dem jemand sehr intensive Erlebnisse hatte, kann man sich diese durch das Erinnerungsamulett erneut ansehen. So tragen sowohl die eigenen Erinnerungen als auch die Erinnerungen der anderen Protagonisten in Form von Video- und Tonsequenzen der vergangenen Geschehnisse zur Enthüllung des „Familien-Geheimnisses“ bei. Bereits auf der CD steht: „Nur wer die Psychologie der beiden Brüder versteht, ist in der Lage das Geheimnis zu lüften“

So ist das der eigentliche Sinn des Spiels; Revelation wirbt im Trailer: „Jede Familie hat ein Geheimnis – diese Familie hat zwei!“

 

Fast genau nach einem Jahr erschien am

 

 

 22. September 2005 

 

 

 

Handlung:
Myst V hat zwei Hauptdarsteller: einen älteren D'ni-Archivar namens Esher und Yeesha, Atrus' Tochter.

Das letzte Kapitel setzt genau dort an, wo das Original-Myst endet. Der Spieler steht vor der Herausforderung und Verantwortung, das verlorene Imperium derD'ni – einer antiken Zivilisation, die sich über Tausende von Jahren tief unter der Erdoberfläche entwickelte und dann einer großen Katastrophe zum Opfer fiel – wieder aufzubauen. Wie die vorangegangenen Teile der Serie steigert auch Myst V mit dem Titel „End of Ages“ noch einmal die grafische und akustische Qualität und den Detailreichtum seiner Welten in einer eindringlichen 3D-Umgebung. Allerdings werden Menschen nun nicht mehr durch gefilmte Schauspieler, sondern durch computeranimierte Figuren dargestellt.

Der Spieler wird erstmals durch mystische Wesen, die Bahro, unterstützt, denen er durch Zeichen mitteilen kann, was er von ihnen verlangt. Diese Zeichen „graviert“ der Spieler auf eine ihn begleitende Steinplatte. Nachdem er diese auf den Boden gelegt hat und ein paar Schritte zurückgetreten ist, kann sie von den Wesen gelesen werden. Hat man einen ausführbaren Befehl graphisch richtig eingegeben, wird er gelesen und ausgeführt; so kann man es zum Beispiel regnen lassen.

Gegen Ende des Spiels wird der Spieler vor eine schwierige Wahl zwischen den drei Parteien, Esher, Yeesha und den Bahro gestellt, die das Ende von Myst V beeinflussen wird.

 

 

Jetzt tobten die inzwischen gegründeten - Nulpen-, so nannte sich  eine der deutschen Fangemeinde,

 

auf den Welten:

 

Die Wüste (= Abstieg in die Welt der D'ni)

Direbo (Verteiler/Drehscheibe)

K'veer (Welt der Gewölbe)

Noloben (Inselwelt mit dem großen weißen Stein)

Taghira (Eiswelt)

Todelmer (Teleskop)

Laki'ahn (eine weitere Inselwelt),

 

herum und veranstalten Events und Rätselspiele

 

 

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